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Frauenpower in der Logistik: Lernen Sie unsere beiden Herzblut-Logistikerinnen Stefanie Klees (Maintaler) und Katja Prinzewski (Schnellfracht) kennen

Der Anteil der weiblichen Beschäftigten in der Logistik-Branche ist recht gering. In vielen Logistikunternehmen in Deutschland liegt er unterhalb der 40-Prozent-Marke. Wir stellen Ihnen zwei Speditionskauffrauen vor, die sich in der Männerdomäne Logistik erfolgreich behaupten: Stefanie Klees und Katja Prinzewski. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie sie jetzt näher kennen.

Stefanie Klees absolvierte ihre Ausbildung bei Dachser und arbeitet nun in Bruchköbel in der Auftragsannahme. Sie hat zwei Kinder im Alter von zwei und fünf Jahren. In unserem 5-Minuten-Interview haben wir ihr ein paar Fragen gestellt:

Ihr Job bei Maintaler in 2-3 Worten?
Lustig, interessant, immer etwas zu tun!

An meinem Beruf reizt mich am meisten . . .,
dass es nie das Gleiche ist, man immer eine neue Lösung finden muss, so dass es eben funktioniert.

Womit kann man Sie auf die Palme bringen?
Wenn ich das Gefühl habe, dass man mir nicht zuhört und ich die Sachen dreimal sagen muss, dies kann mich aufregen.

Neben meinem Beruf interessiere ich mich am meisten für . . .
das Schreiben!

Wenn ich ein Jahr bezahlte Auszeit hätte, würde ich . . .
mit meiner Familie die Welt bereisen und alles anschauen, was ich in der Zeit schaffe!

Welche Erfindung bewundern Sie am Meisten?
Das Internet, weil es die Welt nachhaltig verändert hat, man überall vernetzt ist und sich dadurch die Art und Weise der Kommunikation gewandelt hat.

Ein guter Tag startet mit….
Guter Laune und einem Kakao

 

Katja Prinzewski arbeitet in der Schnellfracht-Disposition in Wörth. Sie ist Mutter eines vierjährigen Kindes und schafft exzellent den Spagat zwischen Vollzeitjob und Familie. In unserem 5-Minuten-Interview haben wir auch ihr ein paar Fragen gestellt:

Ihr Job in kurzen Worten und Werdegang!
2000 bis 2003 absolvierte ich die Ausbildung zur Speditionskauffrau bei der Fa. Hier & Müller. Dort war ich anschließend bis 2013 im Specialservice tätig. Nach einer Babypause arbeite ich nun seit Oktober 2017 bei Schnellfracht in der Disposition und Auftragsannahme.

An meinem Beruf reizt mich am meisten …
die Herausforderung jeden Tag aufs Neue. Man weiß nie, was auf einen zukommt, wenn man zur Arbeit kommt.

Eine interessante Sendung…
Spannende Sendungen gibt es viele. Vor allem natürlich im Bereich Airfreight. So habe ich mal eine Sendung betreut, die schnellstmöglich von Straubing nach Bremen gebracht werden musste – hier war das Chartern eines Kleinflugzeuges die beste und schnellste Lösung.

Womit kann man Sie auf die Palme bringen?
Mittlerweile bringt man mich nicht mehr leicht auf die Palme, aber Unehrlichkeit ärgert mich schon.

Frauenpower in der  Männerdomäne Logistik? Warum glauben Sie sind Frauen in der Logistik wichtig?
In manchen Situationen haben Frauen einfach das bessere Gespür. Wir können bessere Überzeugungsarbeit leisten.

Und wie fühlt es sich an, als Frau in der Logistikbranche zu arbeiten?
Es fühlt sich super an, etwas zu machen, wovon man Ahnung hat und was einem Spaß macht.

Neben meinem Beruf interessiere ich mich am meisten für . . .
für mein Kind und Sport!

Wenn ich ein Jahr bezahlte Auszeit hätte, würde ich . . .
auswandern für ein Jahr, z.B. nach Thailand oder die Welt bereisen.

Ein guter Tag startet mit….
Kaffee

 

 

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