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Ein Blick hinter die Kulissen: Lernen Sie Teamleiter Martin Krimmer kennen

Schnellfracht setzt auf kompetente, erfahrene und sympathische Mitarbeiter. Einer davon ist Teamleiter Martin Krimmer. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie ihn jetzt im Interview  näher kennen.

Martin Krimmer ist unser Teamleiter in der Disposition verantwortlich für die Koordination von Transporten und kümmert sich mit seinem Team um die logistische Abwicklung der Transporte. Ganz egal, wie komplex oder unmöglich die Transportanfrage auch sein mag, bislang hat sein Team immer eine Lösung gefunden.

Bei Schnellfracht lernte er das Speditionsgeschäft  von der Pike auf und konnte sich dank seines Könnens und Kompetenz schnell hocharbeiten. Mit sechs Jahren Betriebszughörigkeit ist er ein alter Hase. Als er bei Schnellfracht die Ausbildung begann, war die Mitarbeiterzahl noch einstellig, mittlerweile sind es 46 Mitarbeiter. Privat ist seine große Leidenschaft das Runde, das ins Eckige muss. Im Heimatverein engagiert sich der umtriebige junge Logistiker als Abteilungsleiter Fußball im heimischen Verein. Als sportliches Allround-Talent spielt er neben dem Fußball auch Tennis und fährt Ski.

Nennen Sie uns mal eine interessante logistische Herausforderung?

Interessante logistische Herausforderungen haben wir tagtäglich bei Schnellfracht. Speziell und anspruchsvoll sind natürlich immer Onboard-Kurier-Transporte. Hier zählt dann oftmals jede Minute und es kommt auf den exakt geplanten Transportablauf an. Als Onboard-Kurier aktiv sind dann erfahrene Kollegen aus dem Büro oder auch gerne mal der Chef selbst.

Speziell ein Beispiel zu nennen ist schwierig, gelöst haben wir bislang alles. Manchmal muss man sich reinknien, wenn es Schwierigkeiten beim Zoll gibt. Aber geht?s nicht, gibt?s nicht- zumindest nicht bei uns. Manchmal gibt es natürlich auch Transportaufträge, die auf den ersten Blick heikel wirken und der Nachfrage bei der Geschäftsführung bedürfen, wie z.B. ein Granatwerfer der am Tag des Eröffnungsspiel der letzten Weltmeisterschaft just nach Paris transportiert werden sollte. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um ein Ausstellungsstück für eine Messe handelte und mit der  entsprechenden Entmilitarisierungsbestätigung haben wir den Auftrag dann auch angenommen, pünktlich verladen und zugestellt. Das ist natürlich eine Anfrage und ein Transport, den man so schnell nicht vergisst.

Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Ihren Mitarbeitern am meisten? Und bei Ihrem Chef?

Bei meinen Mitarbeitern schätze ich die Selbständigkeit am meisten. Denn die wichtigste Eigenschaft bei uns in der Disposition ist das eigenständige Arbeiten. Unsere Kunden wollen zu Recht, direkt eine Lösung am Telefon ? und das wird auch bei meinen Mitarbeitern schon hervorragend umgesetzt. Da muss ich meinem Team ein ganz großes Kompliment aussprechen.

Bei meinen Chefs schätze ich am meisten, dass sie immer für uns da sind ? sie haben immer ein offenes Ohr und sind auch fachlich noch so tief im Thema, disponieren auch mal selbst noch mit, wenn Not am Mann ist, oder sie Lust darauf haben, so dass man jederzeit mit Fragen auf sie zu kommen kann.

Mit wem möchten Sie an der Hotelbar mal ein Bier trinken?

Ganz ehrlich es gibt, niemanden mit dem ich unbedingt ein Bier trinken müsste. Am allerliebsten mache ich das mit guten Freunden!

Welche Erfindung bewundern Sie am meisten?

Definitiv hat das Smartphone, die Welt unheimlich verändert (ob zum Positiven oder zum Negativen, dazu hat jeder seine eigene Meinung), die Digitalisierung nach vorne gebracht und auch unser Verhalten verändert.

Ein guter Tag startet mit…

Mit einem guten Frühstück (an einem freien Tag natürlich) und der Aussicht auf Fußball!

Was glauben Sie sind die wichtigsten Entwicklungen in der nächsten 3-5 Jahren im KEP-Markt? Welche Rolle spielt Ihrer Meinung dabei die Digitalisierung?

Der elektronische Lieferschein wird den gesamten logistischen Prozess extrem vereinfachen. Weiterhin eine zunehmend wichtigere Rolle wird die softwarebasierte Unterstützung des Disponennten spielen, die stetig weiterentwickelt wird und immer besser wird, so dass man alle Ressourcen bestmöglich nutzen und verteilen kann.

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